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Aigner, Ilse

Geboren: Feldkirchen-Westerham , 07.12.1964
Beruf(e)/Ämter:Staatsministerin
Wohnort(e):Feldkirchen-Westerham, Lkr. Rosenheim/Obb.
Konfession:römisch-katholisch
Parteizugehörigkeit:Christlich-Soziale Union (CSU)
Ilse  Aigner

Fotografie
© Deutscher Bundestag, Berlin

Mitgliedschaft im Bayer. Parlament:
  • Landtag: 14.10.1994-25.09.1998,
  • ,
  • 07.10.2013-heute
Der Landtag 1994-1998 (13. Legislaturperiode) (anzeigen)
Wahlkreis:
  • Oberbayern
Ausschüsse:
  • Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport: 10.11.1994-27.09.1998 Mitglied
  • Ausschuss für Eingaben und Beschwerden: 10.11.1994-27.09.1998 Mitglied
Gremien:
  • Landessportbeirat: 24.11.1994-27.09.1998 Mitglied
Der Landtag 2013-2018 (17. Legislaturperiode) (anzeigen)
Stimmkreis:
  • Miesbach
Wahlkreis:
  • Oberbayern
Gremien:
  • Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung: 10.10.2013-heute 2. stv. Vorsitzende als Wirtschaftsministerin
Mandatsunabhängige Funktionen:
Kabinettszugehörigkeit:
  • 10.10.2013-21.03.2018 Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
  • 21.03.2018-heute Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr
  • 10.10.2013-heute stv. Ministerpräsidentin
Mitgliedschaft in anderen Parlamenten:
  • 27.09.1998-21.09.2013 Mitglied des Deutschen Bundestags (CSU)
Sonstige Funktionen:
  • 1990-1998 Gemeinderätin
  • 1990-1998 Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat
  • 1990-1998 Kreisrätin
  • 1990-1998 Kreisausschussmitglied in Rosenheim
  • 1993-1999 stv. Landesvorsitzende der Jungen Union
  • 1995-1999 stv. Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land
  • seit 1999 stv. Bezirksvorsitzende der CSU in Oberbayern
  • 2002-2005 stv. Vorsitzende der CSU-Landesgruppe in Berlin
  • seit 2007 als Schriftführerin Mitglied des Präsidiums der CSU
  • 31.10.2008-30.09.2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Bundesversammlung (Berlin): 12.02.2017 Mitglied

Biogramm:
  • 1981 Mittlere Reife an der Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling; 1981-1985 Berufsausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin mit Gesellenprüfung; 1985-1988 Berufspraxis im elterlichen, mittelständischen Elektro-Handwerksbetrieb; 1988-1990 Technikerschule mit Abschluss als staatlich geprüfte Elektrotechnikerin; 1990-1994 Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber bei eurocopter. Seit 1985 Mitglied der Christlich-Sozialen-Union; seit 1987 Mitglied der Frauen Union; seit 1995 Parteivorstand und CSU Bezirksvorstand Oberbayern; seit 2007 Präsidiumsmitglied der CSU; seit 2011 Bezirksvorsitzende CSU Oberbayern. 1990-1998 Mitglied des Gemeinderats von Feldkirchen-Westerham; 1990-1999 Mitglied des Kreistags Rosenheim; 1994-1998 Mitglied des Bayerischen Landtags; 1998-2013 Mitglied des Deutschen Bundestags; 2008-2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; seit Oktober 2013 erneut Mitglied des Bayerischen Landtags; Oktober 2013-März 2018 Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Funktionen kraft Amtes als Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie: Vorsitzende des Verwaltungsrats der LfA Förderbank Bayern, Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Eliteakademie, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Bayern Innovativ GmbH, Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung, Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation und Post, Mitglied im Aufsichtsrat der Messe München GmbH, Vorsitzende des Aufsichtsrats der FilmFernsehFonds Bayern GmbH, Mitglied im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien. Ehrenämter: Seit 1995 Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund; Deutscher Karneval; 2001 - 2009 Vorsitzende der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes; seit 2004 Mitglied im Kuratorium des Deutschen Museums in München; seit 2009 Fördervereinsvorsitzende des Caritas Kinderdorf Irschenberg. Auszeichnung: Bayerischer Verdienstorden

  • seit 21.03.2018 Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr

  • seit 10.10.2013 stv. Bayerische Ministerpräsidentin

GND: 120680319
Literatur/Quellen:
  • Angaben zum Biogramm nach eigener Aussage

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