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Der Landtag 1946-1950 (1. Legislaturperiode)

Sitzungsdauer: 16.12.1946-20.11.1950
Ministerpräsident Hans Ehard (CSU) vor dem Plenum des Bayerischen Landtags
Ministerpräsident Hans Ehard (CSU) vor dem Plenum des Bayerischen Landtags
1949, Fotografie
© unbekannt

Die 1. Legislaturperiode des Bayerischen Landtags steht ganz im Zeichen des staatlichen Neuaufbaus nach dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Herrschaftssystems und der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Viele drängende Probleme gilt es zu lösen. Ernährungslage, Wohnungsnot, Flüchtlingsproblematik und Fragen im Zusammenhang mit der Entnazifizierung stehen im Mittelpunkt der Debatten und Entscheidungen des Landtags. Daneben stellt die Neuerrichtung staatlicher Institutionen einen weiteren Arbeitsschwerpunkt des Parlaments dar. Die Entscheidungen im Zusammenhang mit der staatlichen Neuordnung Deutschlands rücken spätestens seit 1948 immer stärker in den Vordergrund.
Am 1. Dezember 1946 beginnt mit der Volksabstimmung über die Verfassung und mit der gleichzeitig stattfindenden Landtagswahl eine neue Ära bayerischer Staatlichkeit. Mit 70,6% der Stimmen nimmt das bayerische Volk die Verfassung an, die am 8. Dezember in Kraft tritt.
Bei den ersten Landtagswahlen erzielt die CSU mit 52,3% der Stimmen (104 Mandate) einen deutlichen Erfolg. Die SPD erreicht 28,6% (54 Mandate), die WAV 7,4% (13 Mandate), die KPD 6,1% und die FDP 5,6% (9 Mandate). Die KPD ist nicht im Parlament vertreten, da sie an der Zehnprozent-Hürde auf Wahlkreisebene scheitert.
Erster Landtagspräsident wird Michael Horlacher (CSU), dem im Februar 1950 Georg Stang (CSU) nachfolgt. Der bisherige Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (SPD) erklärt aufgrund des klaren CSU-Wahlsiegs seinen Rücktritt.
Wegen heftiger parteiinterner Flügelkämpfe in der CSU gestaltet sich die Regierungsbildung schwierig: Nachdem der Parteichef Josef Müller bei der Wahl zum Ministerpräsidenten gescheitert ist, wird schließlich Hans Ehard (CSU) gewählt. Er bildet ein Kabinett aus CSU, SPD und WAV.
Die Anfangsphase der Legislaturperiode wird von verschiedenen Ereignissen geprägt: der Münchner Ministerpräsidentenkonferenz aller deutschen Länder, auf der die Abreise der Länderchefs aus der SBZ eine Ahnung von der kommenden staatlichen Teilung Deutschlands gibt, und der Entlassung des Sonderministers Alfred Loritz (WAV) durch Ehard. Loritz` Entlassung und anschließende Verhaftung (Verdacht auf Schwarzhandel) führt zur Dezimierung der WAV-Fraktion, die in den kommenden Legislaturperioden nicht mehr im Parlament vertreten ist.
Ein folgenschweres Ereignis stellt für die CSU der Rücktritt Joseph Baumgartners vom Amt des Landwirtschaftsministers dar. Der populäre Politiker wird wenig später Vorsitzender der Bayernpartei, deren Konkurrenz der CSU bei der kommenden Wahl existenzielle Probleme bereitet.
Im September 1947 scheidet die SPD aus der Regierung aus. Ehard bildet ein reines CSU-Kabinett, in dem nun auch Parteichef Josef Müller (Justiz) ein Ressort übernimmt. Wesentlicher Gegenstand der Verhandlungen des Bayerischen Landtags wird in der Folge die Gründung eines westdeutschen Teilstaats: Tumulte gibt es im Plenum bei der Wahl der 13 bayerischen Vertreter für den Parlamentarischen Rat in Bonn (25. August 1948), weil der inzwischen zum BP-Vorsitzenden avancierte Baumgartner das lasche Auftreten der bayerischen Vertreter beim Wirtschaftsrat in Frankfurt moniert und für seine (nicht im Parlament vertretene!) Partei vier Sitze im Parlamentarischen Rat verlangt.
Legendär geworden ist aber vor allem die Marathonsitzung am 19./20. Mai 1949, in der der Landtag das Grundgesetz mit 101 zu 63 Stimmen ablehnt, gleichzeitig aber die Rechtsverbindlichkeit der neuen westdeutschen Verfassung für Bayern mit 97 Ja-Stimmen bei 70 Enthaltungen und nur wenigen Gegenstimmen akzeptiert, sofern das Grundgesetz in den anderen deutschen Ländern eine entsprechende Mehrheit fände.
Landespolitisch steht in den Jahren 1948 bis 1950 immer wieder die konservative Schulpolitik des Kultusministers Alois Hundhammer (CSU) im Mittelpunkt der Debatten. So hebt Hundhammer etwa das von seinem Vorgänger Franz Fendt (SPD) erlassene Züchtigungsverbot wieder auf. Auch der Konfessionalisierung des Schulwesens redet er das Wort, da sie angeblich auch von der evangelischen Bevölkerung gewünscht sei. Den Vorstellungen der US-Militärregierung zur Reorganisation des Schulwesens nach amerikanischem Vorbild stellt sich der Minister entschieden entgegen, wenngleich er zumindest die Schulgeld- und Lernmittelfreiheit akzeptieren muss.

Peter Jakob Kock, Der Bayerische Landtag. Eine Chronik, Würzburg 1996, S. 28-77; Reinicke, Landtag und Regierung im Widerstreit, S. 180-207, 279-285, 309-315, 385-395, 442-445, 483-485, 507-511, 515-520; Wahlanalyse bei Hartmann, S. 550 f.

Gesetzgebung:

18.06.1947: Senatsgesetz
26.06.1947: Gesetz über den Verfassungsgerichtshof
31.10.1947: Gesetz über die Wiedererrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichtes
20.02.1948: Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz
"Gesetz über die Errichtung und Aufgaben einer Anstalt des öffentlichen Rechts 'Der Bayerische Rundfunk'"
26.01.1949: Gesetz über Landtagswahl, Volksbegehren und Volksentscheid (Landeswahlgesetz)
20.05.1949 Ablehnung des Grundgesetzes im Bayerischen Landtag; gleichzeitig: Akzeptanz seiner Rechtsverbindlichkeit für Bayern
23.06.1949: "Gesetz über die Presse" (Rahmen für eine freie Presselandschaft)
23.03.1950: Erste Sitzung des vom Plenum eingesetzten Pfalz-Ausschusses (bis 1956 verfolgt Bayern das Ziel der Rückgewinnung der ehemals bayerischen Rheinpfalz)
18.08.1950: Betriebsrätegesetz

Die Mitglieder des Landtages:

Präsidium
Präsident:Horlacher, Dr. Michael
Stang, Dr.h.c. Georg (ab 08.02.1950)
1.Vizepräsident:Hagen, Georg
2.Vizepräsident:Kübler, Konrad
1.Schriftführerin:Zehner, Zita
2.Schriftführer:Kiene, Josef
3.Schriftführer:Schefbeck, Otto
4.Schriftführer:Weidner, Kurt
Abgeordnete
CSU
Christlich Soziale Union
Allwein, Max (bis 30.11.1949, dann Freie Parlamentarische Vereinigung bzw. fraktionslos)
Ammann, Erwin
Anetseder, Johann
Ankermüller, Willi
Bachmann, Georg
Baumeister, Leonhard
Baumgartner, Joseph (bis 16.03.1949 dann Freie Parlamentarische Vereinigung bzw. fraktionslos)
Berger, Ludwig
Berger, Rupert
Bickleder, Karl
Brandner, Johann
Braun, Josef
Brumberger, Josef
Bühner, Eustach
Centmayer, Hans
Deku, Maria
Dietlein, Johann
Donsberger, Josef
Eder, Hans
Egger, Alois
Ehard, Hans
Eichelbrönner, Gottfried
Emmert, Heinrich
Englert, Rudolf
Euerl, Alfred
Faltermeier, Josef
Fischer, Josef
Freundl, Otto
Gehring, Georg
Gröber, Franziska
Gromer, Georg
Haaf, Karl
Hagn, Hans
Hauck, Georg
Haugg, Pius (bis 28.09.1950, dann fraktionslos)
Haußleiter, August (bis 13.10.1949, dann fraktionslos)
Held, Walter
Helmerich, Michael
Hirschenauer, Benedikt
Horlacher, Michael
Huber, Sebastian
Hundhammer, Alois
Huth, Friedrich
Kaifer, Albert
Kraus, Engelbert
Krehle, Heinrich
Krempl, Josef
Kroll, Gerhard
Kroth, Karl August
Kübler, Konrad
Kurz, Andreas
Lacherbauer, Carljörg
Laforet, Wilhelm
Lang, Andreas
Lau, Johannes
Lehmer, Max
Lutz, Hermann
Mack, Georg
Maderer, Andreas
Maier, Anton
Mayer, Gabriel
Meixner, Georg
Melchner, August
Michel, Franz
Müller, Josef
Nagengast, Wilhelm
Neumann, Ferdinand
Nirschl, Josef
Nüssel, Adam
Ortloph, Klement
Papstmann, Hans
Pfeiffer, Anton
Piechl, Josef
Pösl, Johann
Prechtl, Wolfgang
Prittwitz und Gaffron, Friedrich von
Probst, Maria
Prüschenk, Josef
Rindt, Eugen
Riß, Josef
Sauer, Franz Ludwig
Schäfer, Franz
Scharf, Josef (bis 16.03.1949, dann Freie Parlamentarische Vereinigung bzw. fraktionslos)
Schefbeck, Otto
Schlögl, Alois
Schmid, Andreas
Schmid, Karl
Schöner, Franz
Schraml, Josef
Schwägerl, Hans
Schwalber, Josef
Schwingenstein, August
Seidel, Hanns
Stang, Georg
Stegerwald, Wilhelm
Stinglwagner, Alois
Strathmann, Hermann
Strobel, Fritz
Stücklen, Georg
Stürmann, Josef
Sühler, Adam
Thaler, Rupert
Trepte, Hans
Trettenbach, Martin
Vidal, Konstantin
Weiglein, Otto
Weinzierl, Alois
Weinzierl, Georg
Winkler, Martin
Wittmann, Julian
Witzlinger, Michael
Wölfel, Gustav
Wutzlhofer, Hans
Zehner, Zita
Zeißlein, Anton
Ziegler, Franz (bis 01.10.1948, dann Freie Parlamentarische Vereinigung bzw. fraktionslos)
Zillibiller, Max
Zitzler, Georg
Zwicknagl, Max
SPD
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Albert, Martin
Bauer, Hannsheinz
Baur, Anton
Baur, Valentin
Beck, Heinz
Behrisch, Erich Arno
Bezold, Georg
Bitom, Ewald
Dietl, Hans
Drechsel, Max
Endemann, Christian
Fichtner, Lorenz
Fischer, Wilhelm
Franke, Heinrich
Fribl, Anton
Gräßler, Fritz
Haas, Franz
Hagen, Georg
Hagen, Lorenz
Hauffe, Herbert
Herrmann, Matthäus
Hille, Arnold
Hoegner, Wilhelm
Hofer, Julius
Hofmann, Leopold
Huber, Franz Josef
Kerner, Georg (bis 09.03.1948, dann fraktionslos bzw. Freie Fraktionsgemeinschaft)
Kiene, Josef
Knoeringen, Waldemar Freiherr von
Körner, Ernst
Kramer, Hans
Kunath, Hans
Laumer, Josef
Lowig, Georg
Maag, Johann
Marx, Franz
Meyer, Ludwig
Muhr, Bernhard
Op den Orth, Franz
Peschel, Max
Piehler, Andreas
Pittroff, Claus
Riedmiller, Lorenz
Roiger, Ludwig
Roith, Christian
Röll, Franz
Rudolph, Ludwig Ritter von (ab 12.03.1949, davor FDP)
Scherber, Andreas
Schlichtinger, Friedl
Schöllhorn, Peter
Schöpf, Georg
Schütte, Georg
Seifried, Josef
Sichler, Franz
Stock, Jean
Stöhr, Heinrich
Tübel, Arthur
Vogl, Simon
Vogtherr, Ernst
Wallner, August
Wilhelm, Franz
Wimmer, Thomas
Wolf, Franz
Zietsch, Friedrich
FDP
Freie Demokratische Partei
Bezold, Otto
Bodesheim, Ernst
Brunner, Michael
Dehler, Thomas
Hemmersbach, Josef Peter
Korff, Wilhelm (bis 28.05.1957, dann fraktionslos)
Linnert, Fritz
Röhlig, Ewald (ab 01.06.1949, davor WAV u.a.)
Rudolph, Ludwig Ritter von (bis 12.03.1949, dann SPD)
Schneider, Georg
Stiller, Franz Georg
Strasser, Alfons (ab 21.07.1949, davor WAV u.a.)
Weidner, Kurt
WAV
Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung
Höllerer, Julius (bis 25.08.1948, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Keeß, Hans (bis 17.03.1949, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Klessinger, Josef (bis 17.07.1947 und 23.10.-28.11.1947, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Leupoldt, Richard (bis 17.07.1947 und 23.10.-10.11.1947, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Loritz, Alfred
Lugmair, Friedrich (bis 17.07.1947, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Meißner, Karl (bis 20.06.1947 und 23.10.-28.11.1947, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Miehling, Peter (bis 17.03.1949, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Noske, Alfred (bis 28.11.1947, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Rief, Max (bis 16.03.1949, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Röhlig, Ewald (16.03.1949-01.06.1949, dann FDP)
Schmidt, Gottlieb (bis 17.03.1949, dann fraktionslos bzw. diverse Fraktionen)
Strasser, Alfons (bis 17.03.1949, dann FDP)
Freie Parl. Vereinigung / fraktionslosAllwein, Max (ab 30.11.1949, davor CSU)
Baumgartner, Joseph (ab 16.03.1949, davor CSU, später BP)
Haugg, Pius (ab 28.09.1950, davor CSU)
Haußleiter, August (ab 13.10.1949, davor CSU)
Kerner, Georg (ab 09.03.1948, davor SPD)
Korff, Wilhelm (ab 28.05.1957, davor FDP)
Höllerer, Julius (ab 09.11.1949, davor WAV)
Keeß, Hans (ab 17.03.1949, davor WAV)
Klessinger, Josef (ab 17.07.1947 bzw. 28.11.1947, davor WAV)
Leupoldt, Richard (ab 17.07.1947 bzw. 10.11.1947, davor WAV)
Lugmair, Friedrich (ab 17.07.1947, davor WAV)
Meißner, Karl (ab 17.07.1947 bzw. 28.11.1947, davor WAV)
Miehling, Peter (ab 17.03.1949, davor WAV)
Noske, Alfred (ab 28.11.1947, davor WAV)
Scharf, Josef (ab 16.03.1949, davor CSU)
Schmidt, Gottlieb (ab 17.03.1949, davor WAV)
Ziegler, Franz (ab 01.10.1948, davor CSU)

Minister / Kabinette:

Kabinett Ehard I (21.12.1946-20.09.1947)
Ministerpräsident:Ehard, Dr. Hans (CSU)
Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei:Pfeiffer, Dr. Anton (CSU)
Justizminister und zugl. stv. Ministerpräsident:Hoegner, Dr. Wilhelm (SPD)
Staatssekretär:Hagenauer, Dr. Ludwig (CSU) (10.01.1947-15.07.1947)
Lacherbauer, Dr. Carljörg (CSU) (ab 18.07.1947)
Innenminister:Seifried, Josef (SPD)
Staatssekretär:Ankermüller, Dr. Willi (CSU) (ab 10.01.1947)
Staatssekretär für das Bauwesen:Fischer, Franz (CSU) (ab 10.01.1947)
Staatssekretär für das Flüchtlingswesen:Jaenicke, Wolfgang (parteilos) (ab 31.01.1947)
Kultusminister:Hundhammer, Dr. Dr. Alois (CSU)
Staatssekretär:Pittroff, Klaus (SPD)
Staatssekretär für Schöne Künste:Sattler, Dr. Dieter (CSU)
Finanzminister:Kraus, Dr. Hans (CSU)
Staatssekretär:Müller, Dr. Hans (CSU)
Wirtschaftsminister:Zorn, Dr. Rudolf (SPD)
Staatssekretär:Geiger, Hugo (CSU) (ab 10.01.1947)
Staatssekretär für Planung und Wiederaufbau (ab 10.01.1947):Sedlmayr, Lorenz (CSU)
Landwirtschaftsminister:Baumgartner, Prof.Dr. Joseph (CSU)
Staatssekretär:Gentner, Hans (SPD)
Arbeitsminister:Roßhaupter, Albert (SPD)
Staatssekretär:Krehle, Heinrich (CSU)
Verkehrsminister:Frommknecht, Otto (CSU) (ab 10.01.1947)
Staatssekretär:Schuberth, Johann (CSU) (10.01.1947-31.08.1947)
Sonderminister:Loritz, Alfred (WAV) (bis 24.06.1947)
Hagenauer, Dr. Ludwig (CSU) (ab 15.07.1947)
Staatssekretär:Höltermann, Arthur (SPD) (bis 28.05.1947)
Sachs, Camille (SPD) (ab 15.07.1947)
Kabinett Ehard II (20.09.1947-18.12.1950)
Ministerpräsident:Ehard, Dr. Hans (CSU)
Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei:Pfeiffer, Dr. Anton (CSU)
Justizminister und zugl. stv. Ministerpräsident:Müller, Dr. Josef (CSU)
Staatssekretär:Lacherbauer, Dr. Carljörg (CSU) (bis 01.12.1948)
Konrad, Dr. Anton (ab 15.12.1949)
Innenminister:Ankermüller, Dr. Willi (CSU)
Staatssekretär:Schwalber, Dr. Josef (CSU)
Staatssekretär für das Bauwesen:Fischer, Franz (CSU)
Staatssekretär für das Flüchtlingswesen:Jaenicke, Wolfgang (parteilos)
Kultusminister:Hundhammer, Dr. Dr. Alois (CSU)
Staatssekretär:Sattler, Dr. Dieter (CSU)
Finanzminister:Kraus, Dr. Hans (CSU)
Ehard, Dr. Hans (CSU) (ab 08.02.1950)
Staatssekretär:Müller, Dr. Hans (CSU)
Wirtschaftsminister:Seidel, Dr. Hanns (CSU)
Staatssekretär:Geiger, Hugo (CSU)
Arbeitsminister:Krehle, Heinrich (CSU)
Landwirtschaftsminister:Baumgartner, Prof.Dr. Joseph (CSU)
Ehard, Dr. Hans (CSU) (ab 15.01.1948)
Schlögl, Dr. Alois (CSU) (ab 26.02.1948)
Staatssekretär:Sühler, Adam (CSU)

Wahlergebnisse:

 

Protokolle:

Auf der Website des Bayerischen Landtags können Sie die Sitzungsprotokolle dieser Legislaturperiode lesen.

> zur Liste der Protokolle (externer Link in neuem Fenster)

 

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